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Lehramtsstudiengang nach GymPo und WPO

Beschreibung

Für diesen Studiengang finden Sie die verschiedenen Prüfungsordnungen nach GymPo und WPO hier.

Eine Neu-Einschreibung ist nicht mehr möglich, ein Wechsel innerhalb der GymPO ist weiterhin möglich.

Das Wichtigste zum Studium, insbesondere ein Studienplan, ist in den Folien zu finden, die bei der Begrüßung der Erstsemester vorgestellt werden.

Detaillierte Informationen zu dem Studiengang

Ausführliche Informationen zu diesem Studiengang mit zusätzlichen Erläuterungen finden Sie in dem Modulhandbuch.

Modulhandbuch

Dieses ist unterteilt in folgende Abschnitte:

Studienverlaufspläne
Pflichtmodule Informatik
Pflichtmodule Mathematik
Pflichtmodule Fachdidaktik
Wahlpflichtmodule

Beschreibung der einzelnen Lehrveranstaltungen

Hinweis: Das Modulhandbuch enthält die folgenden Beschreibungen gesammelt als eine Datei.

Pflichtmodule Informatik

Pflichtmodule Mathematik

Pflichtmodule Fachdidaktik

 

Prüfungsmodalitäten

Orientierungsprüfung – alte Prüfungsordnung

Orientierungsprüfung – neue Prüfungsordnung

Zwischenprüfung – alte Prüfungsordnung

Zwischenprüfung – neue Prüfungsordnung

Wissenschaftliche Prüfung – alte Prüfungsordnung

Wissenschaftliche Prüfung – neue Prüfungsordnung

Weitere Informationen

Mathematik für Studierende ohne Hauptfach Mathematik

Fachdidaktik

Informatik als Erweiterungsfach

Prüfungsmodalitäten

Im Laufe des Lehramtsstudiums müssen Sie drei Prüfungen bestehen: Orientierungsprüfung, Zwischenprüfung, und die wissenschaftliche Prüfung (Staatsexamensprüfung). Die Voraussetzungen und Inhalte dieser Prüfungen sind zurzeit durch zwei Sätze von Prüfungsordnungen geregelt: die „alte Prüfungsordnung" und die "neue Prüfungsordnung":

  • alte Prüfungsordnung: gilt beim Beginn des Studiums vor dem Wintersemester 2010/2011. Hier können Sie Informatik auf Lehramt als Beifach oder als Hauptfach studieren.
  • neue Prüfungsordnung: gilt beim Beginn des Studiums ab dem Wintersemester 2010/2011, oder falls sie sich freiwillig für einen Umstieg auf die neue Gymnasiallehrerprüfungsordnung entschieden haben. Hier können Sie Informatik auf Lehramt nur im Umfang eines Hauptfachs studieren (neben anderen Hauptfächern).

Die Originaltexte der Prüfungsordnungen finden Sie unter dem Link Prüfungsordnungen (Home > Studium und Lehre > Prüfungsangelegenheiten). Unten haben wir die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Vor der jeweiligen Prüfung wird es empfohlen, die Originaltexte der Prüfungsordnungen (aufgeführt unter „Quellen“) durchlesen – nur diese sind rechtlich verbindlich.

Orientierungsprüfung – alte Prüfungsordnung

Quellen: LA-alt-ZPO-besonderer-Teil.pdf, §3

Bis zum Ende des zweiten Semesters ist von allen Studierenden im Hauptfach eine Orientierungsprüfung abzulegen. Diese findet studienbegleitend statt und besteht aus der erfolgreichen Teilnahme am Gruppenunterricht zum Modul IPI "Einführung in die Praktische Informatik“ (früher „Programmieren und Softwaretechnik"). Die erfolgreiche Teilnahme umfasst eine Klausur von 90 Minuten Dauer, die mit mindestens "ausreichend" (4,0) bewertet worden ist.

Die Orientierungsprüfung kann, wenn sie nicht bestanden ist oder als nicht bestanden gilt, einmal im darauffolgenden Semester wiederholt werden. Wer die Orientierungsprüfung nicht spätestens bis zum Ende des dritten Semesters erbracht hat, verliert den Prüfungsanspruch, es sei denn, die Fristüberschreitung ist vom Studierenden nicht zu vertreten. Hierüber entscheidet der Prüfungsausschuss auf Antrag des Studierenden.

Orientierungsprüfung – neue Prüfungsordnung

Quellen: LA-neu-PO-besonderer-Teil.pdf, §3 und LA-neu-PO-allgemeiner-Teil.pdf, §18

Die Orientierungsprüfung wird studienbegleitend durchgeführt und besteht aus dem Leistungsnachweis für den Modul IPI „Einführung in die praktische Informatik“. Die für die Orientierungsprüfung erforderlichen Leistungen sind bis zum Ende des zweiten Fachsemesters zu erbringen.

Werden sie einschließlich etwaiger Wiederholungen nicht spätestens bis zum Ende des dritten Fachsemesters erbracht, so erlischt der Prüfungsanspruch und die Zulassung für das betreffende Fach, es sei denn, der Studierende hat die Überschreitung dieser Frist nicht zu vertreten. Hierüber entscheidet der Prüfungsausschuss auf Antrag des Studierenden.

Zwischenprüfung – alte Prüfungsordnung

Quellen: LA-alt-ZPO-besonderer-Teil.pdf, §4-§5 und LA-alt-ZPO-allgemeiner-Teil.pdf (alles)

Sie werden zu der Zwischenprüfung zugelassen, wenn Sie die Orientierungsprüfung bestanden haben und an den folgenden vier Veranstaltungen erfolgreich teilgenommen haben (d.h. diese bestanden haben):

  • Modul IPI "Einführung in die Praktische Informatik“ (früher „Programmieren und Softwaretechnik"). Das entspricht der Orientierungsprüfung.
  • Modul ITE: „Einführung in die technische Informatik“
  • Modul IFP: „Softwarepraktikum für Anfänger“
  • Modul ITH: „Einführung in die theoretische Informatik“.

Die Zwischenprüfung besteht aus einer mündlichen Prüfung von etwa 30 Minuten Dauer. Gegenstand der Prüfung sind die Grundlagen der technischen Informatik (d.h. Inhalte des Moduls ITE: „Einführung in die technische Informatik“) und der theoretischen Informatik (d.h. Inhalte des Moduls ITH: „Einführung in die theoretische Informatik“) im Umfang von jeweils einer Grundvorlesung.

Die Zwischenprüfung ist im Regelfall spätestens zum Beginn der Vorlesungszeit des fünften Semesters abzuschließen. Der Prüfungsanspruch geht verloren, wenn die Zwischenprüfung einschließlich etwaiger Wiederholungen nicht bis zum Beginn der Vorlesungszeit des siebten Fachsemesters abgelegt ist, es sei denn, dass der Kandidat die Fristüberschreitung nicht zu vertreten hat. Hierüber entscheidet der Prüfungsausschuss auf Antrag der Kandidatin / des Kandidaten.

Zwischenprüfung – neue Prüfungsordnung

Verfahren zur Anmeldung und Durchführung der Zwischenprüfung (PO 2010)

Den Antrag auf Zulassung zur Zwischenprüfung finden Sie auf unseren Webseiten (LA-Anmeld-ZP_PO2010.pdf) oder Sie können ihn im Sekretariat (INF 348, Zi. 021) zu den Sprechzeiten abholen. Bitte füllen Sie das Formular aus und kontaktieren die Prüfer für die beiden Module, die Sie gewählt haben.

Wenn die Prüfer unterschrieben haben und möglichst auch schon der Termin für die Prüfung vereinbart ist, geben Sie den Antrag im Sekretariat ab. Sie erhalten nun das Protokoll für die Prüfung. Die Prüfung findet gleichzeitig mit beiden Prüfern an einem Termin statt.

Nach Abschluss der Prüfung geht das Protokoll in verschlossenem Umschlag zurück an das Sekretariat.

Die Note der Zwischenprüfung wird in LSF eingetragen. 

Quellen: LA-neu-PO-besonderer-Teil.pdf, §4 und LA-neu-PO-allgemeiner-Teil.pdf, §19

Die Zwischenprüfung besteht aus einer mündlichen Prüfung. Die Zwischenprüfung soll zeigen, dass der Prüfling über ausreichende Kenntnisse zu den Grundmodulen Informatik verfügt. Die Zwischenprüfung umfasst den Stoff von zwei der folgenden Grundmodule aus der Informatik:

· Modul ITE: Einführung in die technische Informatik

· Modul IAD: Algorithmen und Datenstrukturen

· Modul IBN: Betriebssysteme und Netzwerke

· Modul ITH: Einführung in die theoretische Informatik

Die Modulauswahl erfolgt durch den Prüfling. Die Prüfung dauert etwa 40 Minuten. Die Zwischenprüfung, die nicht bestanden ist oder als nicht bestanden gilt, kann einmal wiederholt werden. Eine zweite Wiederholung ist nur auf schriftlichen Antrag zulässig. Die Entscheidung hierüber trifft der Prüfungsausschuss. Hier ist das Formular zur Anmeldung für die Zwischenprüfung zu finden.

Die für die Zwischenprüfung erforderlichen Leistungsnachweise sind bis zum Ende des vierten Fachsemesters zu erbringen. Werden sie einschließlich etwaiger Wiederholungen nicht bis spätestens zum Beginn der Vorlesungszeit des siebten Fachsemesters erbracht, so erlischt der Prüfungsanspruch und die Zulassung für das betreffende Fach, es sei denn, der Studierende hat die Überschreitung dieser Frist nicht zu vertreten. Hierüber entscheidet der jeweilige Fachprüfungsausschuss auf Antrag des Studierenden.

Wissenschaftliche Prüfung – alte Prüfungsordnung

Quellen: LA-alt-PO-besonderer-Teil.pdf (alles)

Hier ist zwischen dem Studiengang Informatik als Beifach und dem Studiengang als Hauptfach zu unterscheiden. Für die Anmeldung zur Prüfung und die Angabe der Prüfungsgebiete ist sowohl bei Beifach als auch im Hauptfach das Formular „Angabe der Schwerpunkte und der weiteren Gebiete (Informatik)“ zu verwenden.

Beifach

Für die Zulassung zur Prüfung sind mehrere Voraussetzungen zu erfüllen (siehe LA-alt-PO-besonderer-Teil.pdf, §1 zu Beifach). Die wissenschaftliche Prüfung besteht aus einer mündlichen Prüfung von etwa 45 Minuten Dauer. Die Inhalte der Prüfung sind wie folgt geregelt:

  • Etwa zwei Drittel der Prüfungszeit entfallen auf zwei Prüfungsgebiete aus dem Bereich der praktischen, theoretischen oder der technischen Informatik. Die Bewerber wählen mit Zustimmung ihrer PrüferIn diese zwei Prüfungsgebiete, wobei jedes Prüfungsgebiet aus einem anderen Bereich stammen muss. Beispiele der Prüfungsgebiete aus jedem Bereich sind:
    • Bereich der praktischen Informatik: z.B. Datenbanken; Programmiersprachen; Verteiltes Rechnen
    • Bereich der theoretischen Informatik: z.B. Algorithmen und Komplexitätstheorie; Programmverifikation und formale Semantik
    • Bereich der technischen Informatik: z.B. Robotik; Rechnernetze.
  • Die restliche ein Drittel der Prüfungszeit entfällt auf den dritten Bereich der praktischen, theoretischen oder der technischen Informatik (der durch die Wahl eines Prüfungsgebietes nicht abgedeckt wurde). Die im Rahmen des Software-Projekts behandelten Themen bleiben außer Betracht.
  • Während der Prüfung ist auch Verständnis für Aufgaben, Werkzeuge und Methoden der Informatik der Grundlagen der Informatik nachzuweisen. 

Hauptfach

Für die Zulassung zur Prüfung sind zahlreiche Voraussetzungen zu erfüllen (siehe LA-alt-PO-besonderer-Teil.pdf, §1 zu Hauptfach). Die wissenschaftliche Prüfung besteht aus einer mündlichen Prüfung von etwa 60 Minuten Dauer. Die Inhalte der Prüfung sind wie folgt geregelt:

  • Etwa 50 Minuten der Prüfungszeit entfallen auf vier Prüfungsgebiete aus dem Bereich der praktischen, theoretischen oder der technischen Informatik. Die Bewerber wählen mit Zustimmung ihrer PrüferIn diese Prüfungsgebiete wie folgt: es müssen zwei Bereiche benannt werden, aus denen jeweils zwei Prüfungsgebiete festgelegt werden (zum Beispiel zwei Prüfungsgebiete aus der praktischen Informatik UND zwei Prüfungsgebiete aus der theoretischen Informatik). Beispiele der Prüfungsgebiete aus jedem Bereich sind:
    • Bereich der praktischen Informatik: z.B. Datenbanken; Programmiersprachen; Verteiltes Rechnen
    • Bereich der theoretischen Informatik: z.B. Algorithmen und Komplexitätstheorie; Programmverifikation und formale Semantik
    • Bereich der technischen Informatik: z.B. Robotik; Rechnernetze.
  • In den restlichen 10 Minuten der Prüfungszeit sollen folgende Kenntnisse überprüft werden:
    • Verständnis für Aufgaben, Werkzeuge, Methoden und Didaktik der Informatik. Aufbauend auf der Kenntnis der Grundlagen der praktischen, theoretischen und der technischen Informatik
    • Die Fähigkeit zum Gebrauch der wichtigen wissenschaftlichen Hilfsmittel einschließlich der elektronischen Medien sowie des Internet.

Da bei der Wahl der vier Prüfungsgebiete und der zugehörigen Prüfer häufig Fragen entstehen, finden Sie hier einige Beispiele:

  • Fall 1:
    • Bereich der praktischen Informatik: „Einführung in die Praktische Informatik“ (Prof. Dr. Christoph Schnörr) und „Betriebssysteme und Netzwerke“ (Prof. Dr. Artur Andrzejak)
    • Bereich der theoretischen Informatik: „Algorithmen und Datenstrukturen“ und „Effiziente Algorithmen I“ (Prof. Dr. Gerhard Reinelt)
  • Fall 2:
    • Bereich der praktischen Informatik: „Datenbanken 1“ und „Datenbanken 2“ (Prof. Dr. Michael Gertz)
    • Bereich der technischen Informatik: „Betriebssysteme und Netzwerke I“ (Prof. Dr. Artur Andrzejak) und „Betriebssysteme und Netzwerke II“ (Prof. Dr. Ulrich Brüning)
  • Fall 3:
    • Bereich der praktischen Informatik: : „Algorithmen und Datenstrukturen“ (Prof. Dr. Gerhard Reinelt) und „Betriebssysteme“ (Prof. Dr. Artur Andrzejak)
    • Bereich der technischen Informatik: „Netzwerke“ (Prof. Dr. Artur Andrzejak) und „Rechenarchitektur I“ (Prof. Dr. Ulrich Brüning)

Wissenschaftliche Prüfung – neue Prüfungsordnung

Quellen: GymPO I, insbesondere LA-neu-GymPO-besonderer-Teil.pdf (Anlage A), Abschnitt „Informatik (Hauptfach)“ und LA-neu-GymPO-allgemeiner-Teil.pdf

Die wissenschaftliche Prüfung besteht aus einer mündlichen Prüfung von etwa 60 Minuten Dauer. Die Inhalte der Prüfung sind wie folgt geregelt:

  • Etwa zwei Drittel der Prüfungszeit (40 Minuten) entfallen auf drei Schwerpunktgebiete, je eines aus der praktischen, der theoretischen und der technischen Informatik. Beispiele der Prüfungsgebiete aus jedem Bereich sind:
    • Bereich der praktischen Informatik: z.B. Datenbanken und Informationssysteme; Programmiersprachen; Verteiltes Rechnen
    • Bereich der theoretischen Informatik: z.B. Algorithmen und Datenstrukturen; Programmverifikation und formale Semantik
    • Bereich der technischen Informatik: z.B. Robotik; Rechnernetze.
  • Die restliche ein Drittel der Prüfungszeit (20 Minuten) entfallen auf die Prüfung von Grundlagen- und Überblickswissen.

In Bezug auf die Prüfung von Grundlagen- und Überblickswissen wurde in der Sitzung des Fakultätsrats Mathematik und Informatik am 29.1.2014 folgendes Verfahren beschlossen:

  • Alle beteiligten PrüferInnen wenden in Abstimmung mit der/dem Prüfungsvorsitzenden innerhalb ihres Prüfungsblocks 5 bis 10 Minuten für Fragen zu Grundlagen-und Übersichtswissen auf. Die Gesamtdauer dieser Fragen etwa 20 Minuten. Die Fragen sollen in Bezug zum Prüfungsgebiet der/des jeweiligen PrüferIn stehen. Die Zugehörigkeit von Fragen zum Grund lagen- und Übersichtswissen soll im Protokoll kenntlich gemacht werden.
  • Die Fragen zu Grundlagen-und Übersichtswissen sollen primär den folgenden Bereichen entstammen (Benennung gemäß GymPO I):
    • 2.1.3 abstrakte Maschinen, insbesondere Automaten, formale Sprachen, Berechenbarkeit, Komplexität
    • 2.1.5 Algorithmen und Datenstrukturen, insbesondere Listen, Stapel, Schlangen,Bäume, Hashing, Verifikation, Effzienz, Implementierung
    • 2.1.6 Programmierung, insbesondere Programmierkonzepte, Programmierparadigmen
    • 2.1.8 Technische Informatik, insbesondere Funktionsprinzipien, Bauelemente, Rechnerstrukturen.

Weitere Informationen

Mathematik für Studierende ohne Hauptfach Mathematik

Lehramtsstudierende Informatik ohne Hauptfach Mathematik müssen nach der neuen PO (ab 1.9.2010) einen Modul Mathematik belegen.

Lehramtsstudierende der Informatik, die kein 2.Hauptfach Mathematik haben, können die Prüfungsleistung für den Modul Mathematik durch die folgenden Veranstaltungen erbringen:

  • Mathematik für Informatiker 1 (IMI1) (im Wintersemester angeboten)
  • Mathematik für Biowissenschaftler (im Sommersemester angeboten).

Optional kann auch die Veranstaltung "Mathematik für Informatiker 2 (IMI2)" besucht werden. Diese Veranstaltung ist allerdings schwieriger als die anderen, und setzt Vorkenntnisse aus IMI1 voraus.

Fachdidaktik

Die Fachdidaktik Informatik besteht aus den Teilen Fachdidaktik1 und Fachdidaktik2. Näheres dazu auch zu finden im Modulhandbuch.

Fachdidaktik1 besteht aus zwei Teilen. Diese sollten im dritten und vierten Semester erbracht werden (sie werden jeweils nur im WS bzw SoSe angeboten). Die Veranstaltungen finden in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt. Der 1.Teil konzentriert sich auf die Didaktik der ITG und der 2.Teil auf die Didaktik der Informatik.

Fachdidaktik2 sollte im achten Semester erbracht werden (und wird nur im SoSe angeboten). Diese Veranstaltung vertieft die Inhalte von Fachdidaktik1 und des Praxissemesters durch eine konkrete Ausgestaltung einer Schulstunde in Zusammenarbeit mit Schulen der Region (als Vorbereitung auf das Referendariat). Diese Veranstaltungen finden in Zusammenarbeit mit dem Seminar Heidelberg statt.

Frühere Ausarbeitungen aus diesen Übungen finden Sie hier.

Informatik als Erweiterungsfach

Informatik kann auch als Erweiterungsfach (nur unter Hauptfachbedingungen) studiert werden (vgl. § 30 GymPO). Dabei sind genau wie im Hauptfach 104 LP zu erbringen. In der Informatik sind das - je nachdem, ob im ersten oder zweiten Hauptfach eine Mathematikvorlesung integriert ist - 75-83 Pflicht-LP, 11-19 Wahl-LP, 10 Fachdidaktik-LP.

Die Orientierungsprüfung ist nicht zu erbringen (Studien- und Prüfungsordnung der Universität Heidelberg für den Studiengang Lehramt an Gymnasien - Allgemeiner Teil - vom 29. April 2010 in § 18 Abs. 5).

Die Zwischenprüfung ist als Teil der Pflicht-LP zu erbringen.

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